Private Haftpflichtversicherung

  • reguliert Schäden, zu deren Begleichung du gesetzlich verpflichtet bist
  • Basisschutz versichert Personen-, Sach- und Vermögensschäden
  • geringe monatliche Kosten für essenziellen Schutz

Die private Haftpflichtversicherung

Es ist schnell geschehen - du willst ein Foto mit dem Smartphone eines Freundes machen und es fällt dir runter.
Der Geschädigte (in diesem Fall dein Freund) hat gesetzlichen Anspruch darauf, dass du für den Schaden aufkommst.
Bei teureren Gegenständen oder sogar Personenschäden können plötzlich Summen unvorhersehbarer Höhe entstehen. Die Haftpflichtversicherung reguliert diese Schäden für dich und ist daher eine dringend empfohlene Schutzmaßnahme für Jeden!
Neben den Basisleistungen (Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden) sind Zusatzleistungen zur individuellen Anpassung möglich.
Außerdem bietet eine Privathaftpflicht dir „passiven Rechtsschutz“ bei unberechtigten Forderungen nach Schadensersatz.

zur kostenlosen Beratung

Neue Verträge bieten besseren Schutz!

Ist der Abschluss deiner Privathaftpflicht bereits mehr als vier Jahre her, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein neuer Vertrag deutlich besseren Schutz bietet.
Daher solltest du unbedingt den Versicherungsschutz deines bisherigen Vertrags überprüfen. Zudem entstehen in der sich stets verändernden Welt immer wieder neue Risiken. Hast du beispielsweise eine versicherungspflichtige Drohne, kannst du diese in vielen Privathaftpflicht-Verträgen mitversichern!
Eine Überprüfung empfehlen wir dir auch, wenn sich deine Lebenssituation bedeutend ändert, wenn du beispielsweise Nachwuchs bekommst, dir einen Hund anschaffst oder einen Auslandsaufenthalt planst.

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Neue Verträge bieten besseren Schutz!

Ist der Abschluss deiner Privathaftpflicht bereits mehr als vier Jahre her, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein neuer Vertrag deutlich besseren Schutz bietet.
Daher solltest du unbedingt den Versicherungsschutz deines bisherigen Vertrags überprüfen. Zudem entstehen in der sich stets verändernden Welt immer wieder neue Risiken. Hast du beispielsweise eine versicherungspflichtige Drohne, kannst du diese in vielen Privathaftpflicht-Verträgen mitversichern!
Eine Überprüfung empfehlen wir dir auch, wenn sich deine Lebenssituation bedeutend ändert, wenn du beispielsweise Nachwuchs bekommst, dir einen Hund anschaffst oder einen Auslandsaufenthalt planst.

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Sonderfall bei Studenten?

Normalerweise bist du als Student bei deinen Eltern mitversichert, sofern diese eine Familienhaftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

Du solltest allerdings nachsehen, ob die individuellen Risiken, die sich bei dir beispielweise durch Auslandsaufenthalte oder Sport-Wettkämpfe ergeben, darin auch tatsächlich abgedeckt sind. Unter Umständen wäre dann eine eigene Haftpflichtversicherung oder eine Erweiterung des elterlichen Vertrags zu empfehlen.

Mehr dazu

Wenn ein Dritter dir einen Schaden zufügt

Die Privathaftpflichtversicherung bedient normalerweise die Schadensersatzansprüche Dritter. Aber was passiert, wenn ein Dritter dir einen Schaden zufügt?
Ein Problem entsteht genau dann, wenn diese dritte Person keine Haftpflichtversicherung besitzt und auch selbst nicht zu einer Zahlung in der Lage ist.
An dieser Stelle greift der Zusatz der „Forderungsausfalldeckung“. Kann die Person, die dir einen Schaden verursacht hat, nicht für eine Begleichung sorgen, zahlt deine Haftpflichtversicherung dir selbst den Schaden. Wenn deine Versicherung für einen solchen Schaden aufkommt, zahlt sie so, als sei der Dritte Versicherungsnehmer.
Bis es allerdings zu einer Zahlung kommt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Bei weiteren Fragen helfen dir unsere Versicherungsexperten gerne.

Wenn ein Dritter dir einen Schaden zufügt

Die Privathaftpflichtversicherung bedient normalerweise die Schadensersatzansprüche Dritter. Aber was passiert, wenn ein Dritter dir einen Schaden zufügt?
Ein Problem entsteht genau dann, wenn diese dritte Person keine Haftpflichtversicherung besitzt und auch selbst nicht zu einer Zahlung in der Lage ist.
An dieser Stelle greift der Zusatz der „Forderungsausfalldeckung“. Kann die Person, die dir einen Schaden verursacht hat, nicht für eine Begleichung sorgen, zahlt deine Haftpflichtversicherung dir selbst den Schaden. Wenn deine Versicherung für einen solchen Schaden aufkommt, zahlt sie so, als sei der Dritte Versicherungsnehmer.
Bis es allerdings zu einer Zahlung kommt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Bei weiteren Fragen helfen dir unsere Versicherungsexperten gerne.

Wie hilft dir WILHELM?

  • Die optimale Zusammenstellung von Zusatzleistungen und die individuell beste Police zu finden stellt eine komplexe Aufgabe dar!
  • WILHELM unterstützt dich bei dieser Aufgabe: wir beraten dich kostenlos und helfen dir bei Unklarheiten!
  • Unsere Algorithmen und Versicherungsfachleute liefern dir unabhängige Empfehlungen aus über 160 Versicherungen.
  • Registriere dich dazu bei WILHELM über die App oder die Website.
    Wenn du dich noch nicht registrieren möchtest, kannst du über das unten stehende Formular eine Vorauskunft erhalten.
  • Auch bei allgemeinen Fragen über WILHELM oder bei individuellen Fragen kannst du dich jeder Zeit an uns wenden!

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Hattest du in den letzten 5 Jahren Schäden?

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­Ty­pi­sche Fra­gen zur Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung

  • Info
    Wie hoch sollte ich die Deckungssumme wählen?
    Die Deckungssumme ist der Betrag, den deine Versicherung im Falle eines Schadens maximal übernimmt. Der Versicherungsbeitrag ist bei einer niedrigeren Deckungssumme insofern meist günstiger.
    WILHELM empfiehlt, eine Deckungssumme von mindestens 10 Millionen Euro zu wählen.
  • Info
    Sind meine Kinder bei mir mitversichert bzw. bin ich bei meinen Eltern mitversichert?
    Meist sind Kinder auch nach dem 18. Lebensjahr noch bei ihren Eltern mitversichert, sofern diese einen „Paar- oder Familientarif“ haben und die Kinder sich noch in der Ausbildung befinden. Natürlich ist dies auch für Alleinerziehende mit einem „Single mit Kind“ Tarif möglich. Die Aufnahme der Kinder in den Versicherungsschutz kostet im Verhältnis zur Mehrleistung wenig.

    Besonderheiten sind bei deliktunfähigen Kindern zu beachten. Sind Kinder in der Haftpflichtversicherung miteinbegriffen, zahlt die Versicherung den Schaden, den ein nicht schadensersatzpflichtiges Kind verursacht hat, nur bei Verletzung der Aufsichtspflicht der Eltern - weil diese nämlich schadensersatzpflichtig sind. Möchte man, dass Schäden deliktunfähiger Kinder unter Aufsicht auch von der Versicherung übernommen werden, muss man die Zusatzleistung „deliktunfähige Kinder“ in seinen Vertrag aufnehmen.
  • Info
    Welche Selbstbeteiligung ist für mich am besten?
    Die Selbstbeteiligung ist der Anteil an einem von dir verursachten Schaden, den du selbst zahlen musst. Wählst du eine hohe Selbstbeteiligung, musst du meist einen geringeren Beitrag für die Versicherung zahlen. Auch die Länge der Laufzeit mindert die Versicherungsprämie.
    Bei der Frage, welche Selbstbeteiligung in deinem individuellen Fall die beste Lösung ist, stehen unsere Experten dir gerne zur Seite.
  • Info
    Was sind typische Beispiele für Personen-, Sach- und Vermögensschäden?
    • Personenschäden:
      Dein Verhalten führt zum Schaden an einer Person. Ein typisches Beispiel für einen Personenschaden wäre es, wenn du an unübersichtlicher Stelle über die Straße läufst und dadurch einen Radfahrer zu Fall bringst. Die Haftpflichtversicherung kommt dann für dessen Krankenhausaufenthalt und Schmerzensgeld, sowie für eventuelle finanzielle Folge-Schäden (bspw. aufgrund dauerhafter Invalidität) auf.
    • Sachschäden:
      Dein Verhalten führt zum Schaden an einer Sache. Ein Beispiel für einen Sachschaden, für den die Versicherung aufkommt, ist die Reparatur des Handy eines Freundes, das du fallen gelassen hast.
    • Vermögensschäden:
      Vermögensschäden, die als Folge eines Sach- oder Personenschadens entstehen, werden von einer Haftpflichtversicherung übernommen. Dazu gehört beispielsweise der Verdienstausfall, den der Geschädigte hat, weil er ein wichtiges Treffen verpasst, oder den er aufgrund seiner Arbeitsunfähigkeit nach einem Unfall beklagt. Diese Art der Vermögenschäden nennt man unechte Vermögenschäden.
  • Info
    Brauche ich Zusatzleistungen?
    Das Hinzubuchen von Zusatzleistungen macht die Prämie, die du zahlen musst, teurer. Daher empfehlen wir dir, genau zu überlegen, was du wirklich brauchst und dich ggf. beraten zu lassen.
    Typische Zusatzleistungen sind beispielsweise Mietsachschäden, Forderungsausfalldeckung, Schlüsselverlust oder Gefälligkeitsschäden.
    Bedeutungen und Beispiele ausgewählter Zusatzleistungen:
    • Schlüsselverlust:
      Beispiel: Du verlierst einen fremden privaten Schlüssel (bspw. den Wohnungsschlüssel deiner Freundin) oder einen fremden beruflichen Schlüssel (bspw. den Schlüssel zum Büro).
    • Gefälligkeitsschaden:
      Bei einer Gefälligkeitshandlung, also einer nicht bezahlten, freiwillige Tätigkeit für eine andere Person, richtest du einen Schaden an. Bei einem solchen Schaden besteht für den Schädiger rechtlich keine Schadensersatzpflicht.
      Beispiel: Du wolltest deinem Nachbarn einen Gefallen tun und hast ihm beim Umzug geholfen. Leider ist dir dabei etwas kaputt gegangen. Obwohl du nicht dazu verpflichtet wärst den Schaden zu begleichen, leistet deine PHV in diesem Fall eine Entschädigung.
    • Mietsachschaden:
      Mietsachschäden sind Schäden am Inventar oder Gebäude einer Mietsache, sowie Schäden an geliehenen, gemieteten und gepachteten Gegenständen.
      Beispiel: Du stößt gegen eine Lampe im Hotelzimmer und sie geht zu Bruch, lässt die Badewanne in deiner Wohnung überlaufen und verursachst einen Wasserschaden oder zerstörst den geliehenen Taucheranzug deines Freundes in deinem Sommerurlaub.
    • Forderungsausfalldeckung:
      Deine Haftpflichtversicherung bezahlt einen Schaden an dir oder deinem Eigentum, weil der Verursacher dies nicht kann.
      Beispiel: Dir ist jemand mit seinem unversicherten Auto in den Vorgarten gefahren und hat deinen Zaun beschädigt.
  • Info
    Sind meine Haustiere mitversichert?
    Schäden, die gezähmte Kleintiere (beispielsweise Katzen) anrichten, sind in der Privathaftpflicht abgedeckt. Anders sieht es bei Hunden oder auch Pferden aus. Für diese Tiere benötigst du eine eigene Tierhalterhaftpflicht.
  • Info
    Wann zahlt die Versicherung NICHT?
    Die Versicherung kommt nur für Schäden auf, die du nicht vorsätzlich an anderen Personen oder Eigentum verursacht hast. Sogenannte Eigenschäden an dir selbst oder deinem Eigentum sind daher nicht versichert.
    Ebenso sind Schäden, die dein Hund verursacht, nicht abgedeckt, da sie eine eigene Tierhalterhaftpflicht benötigen.