Unfallversicherung

  • Ergänzung für die Freizeit
  • zahlt bei bleibenden körperlichen Schäden
  • Invaliditätsleistungen oder monatliche Renten

Die private Unfallversicherung

Wenn du infolge eines Unfalls dauerhaft körperlich beeinträchtigt bist, ist das ein Fall für die Unfallversicherung. Arbeitnehmer, Studenten oder Kinder sind auf der Arbeit, in der Uni oder in der Schule und dem Weg dorthin gesetzlich unfallversichert. Freizeit und Haushaltsunfälle machen allerdings mehr als 2/3 der Unfälle aus. Dort schützt dich nur eine private Unfallversicherung. Sie unterstützt dich beispielsweise durch eine Kapitalleistung für Umbaumaßnahmen oder kosmetische Operationen oder eine Unfall-Rente. Die Dauerhaftigkeit der Einschränkung ist die wesentliche Grundvoraussetzung für eine Leistung.
Was für die Versicherung als Unfall gilt, ist vertraglich festgelegt. Daher ist es wichtig einen Tarif zu wählen, der die individuellen Risiken abdeckt.

Unfallversicherung oder BU?

Kenne dein Risiko

Je genauer du über die Risiken, denen du in deiner Freizeit ausgesetzt bist, Bescheid weißt, desto besser kannst du deine Unfallversicherung an dich anpassen. Grundsätzlich ist im Sinne der Versicherung ein Unfall ein Ereignis, das von außen auf den Menschen einwirkt. Willst du, dass die Versicherung auch dann greift, wenn der Unfall durch deine eigenen Bewegungen verursacht wurde (beispielsweise Umknicken, Bänderrisse oder generell falsche Bewegungen), solltest du darauf achten, dass dein Vertrag "Eigenbewegung" als Unfallursache abdeckt.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Abdeckung von Unfällen durch Bewusstseinsstörungen, wie beispielsweise Herzinfarkt und Schlaganfall.
Auch Insektenstiche können zu dauerhaften Beeinträchtigungen führen. Die Folgen einer Borrelioseerkrankung durch einen Zeckenbiss sind abgedeckt, wenn der Baustein "Infektionen durch Insektenstiche" in deinem Tarif enthalten ist.

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Kenne dein Risiko

Je genauer du über die Risiken, denen du in deiner Freizeit ausgesetzt bist, Bescheid weißt, desto besser kannst du deine Unfallversicherung an dich anpassen. Grundsätzlich ist im Sinne der Versicherung ein Unfall ein Ereignis, das von außen auf den Menschen einwirkt. Willst du, dass die Versicherung auch dann greift, wenn der Unfall durch deine eigenen Bewegungen verursacht wurde (beispielsweise Umknicken, Bänderrisse oder generell falsche Bewegungen), solltest du darauf achten, dass dein Vertrag "Eigenbewegung" als Unfallursache abdeckt.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Abdeckung von Unfällen durch Bewusstseinsstörungen, wie beispielsweise Herzinfarkt und Schlaganfall.
Auch Insektenstiche können zu dauerhaften Beeinträchtigungen führen. Die Folgen einer Borrelioseerkrankung durch einen Zeckenbiss sind abgedeckt, wenn der Baustein "Infektionen durch Insektenstiche" in deinem Tarif enthalten ist.

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Progression

Die Invaliditätsgrade beschreiben den Grad der Einschränkung, der durch den Verlust eines Körperteils oder dessen Beschädigung entsteht, und sind in der sogenannten Gliedertaxe festgelegt.
Einen ersten Eindruck über die Invaliditätsgrade je Körperteil bekommst du in der Grafik. Die Werte orientieren sich an den Musterbedingungen der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.). Jede Versicherung bietet hier allerdings eigene Werte an, die teilweise deutlich über den Musterbedingungen liegen.

Durch die Progression erhältst du im Falle einer Invalidität mehr als 100 % der Versicherungssumme. Vereinbarst du beispielsweise eine Progression von 200 %, erhältst du bei einem Invaliditätsgrad von 100 % (also Vollinvalidität) das doppelte der Versicherungssumme; bei 80 % Invalidität wären das entsprechend 200 % von 80 % - also 160 % der Versicherungssumme.

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Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung

Nach wie vor besteht der Irrglaube, eine Unfallversicherung mache eine Berufsunfähigkeitsversicherung unnötig. So haben auch 50 % mehr deutsche Haushalte eine private Unfallversicherung.
Die Unfallversicherung hilft bei den Folgekosten eines Unfalls, beispielsweise den Kosten von Umbaumaßnahmen. Berufsunfähigkeit hat aber nur in 14 % der Fälle einen Unfall als Ursache. Meist sind es körperliche oder immer häufiger psychische Erkrankungen, die eine Berufsunfähigkeit mit sich bringen. Sie zahlt im Versicherungsfall eine monatliche Rente aus, die dazu dient, dein vorheriges Einkommen möglichst gut zu ersetzen – die Ursache für die Berufsunfähigkeit ist dabei egal.
Besonders wichtig sind Unfallversicherungen für Selbstständige und Hausfrauen oder -männer, da diese ohne den privaten Schutz nicht nur in der Freizeit nicht abgesichert sind, sondern auch nicht während der Arbeit. Für alle anderen kann eine Unfallversicherung, je nach individuellem Risiko auch Sinn machen, da sie bei einem Unfall direkte Folgekosten, wie auch Bergung- und Rettungskosten übernimmt und nicht nur monatliche Renten zahlt.
Wenn du dich als Erwerbstätiger allerdings zwischen Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden musst, solltest du dich unbedingt für die Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden, da diese deine Existenzgrundlage dauerhaft sichert.

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Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung

Nach wie vor besteht der Irrglaube, eine Unfallversicherung mache eine Berufsunfähigkeitsversicherung unnötig. So haben auch 50 % mehr deutsche Haushalte eine private Unfallversicherung.
Die Unfallversicherung hilft bei den Folgekosten eines Unfalls, beispielsweise den Kosten von Umbaumaßnahmen. Berufsunfähigkeit hat aber nur in 14 % der Fälle einen Unfall als Ursache. Meist sind es körperliche oder immer häufiger psychische Erkrankungen, die eine Berufsunfähigkeit mit sich bringen. Sie zahlt im Versicherungsfall eine monatliche Rente aus, die dazu dient, dein vorheriges Einkommen möglichst gut zu ersetzen – die Ursache für die Berufsunfähigkeit ist dabei egal.
Besonders wichtig sind Unfallversicherungen für Selbstständige und Hausfrauen oder -männer, da diese ohne den privaten Schutz nicht nur in der Freizeit nicht abgesichert sind, sondern auch nicht während der Arbeit. Für alle anderen kann eine Unfallversicherung, je nach individuellem Risiko auch Sinn machen, da sie bei einem Unfall direkte Folgekosten, wie auch Bergung- und Rettungskosten übernimmt und nicht nur monatliche Renten zahlt.
Wenn du dich als Erwerbstätiger allerdings zwischen Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden musst, solltest du dich unbedingt für die Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden, da diese deine Existenzgrundlage dauerhaft sichert.

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Wie hilft dir WILHELM?

  • Es gibt viele verschiedene Versicherungsunternehmen und noch mehr mögliche Tarifkombinationen, die einen wesentlichen Einfluss auf die monatlichen Kosten haben.
  • Die Versicherungsexperten von WILHELM bringen Licht ins Dunkle, finden deinen optimalen Tarif und beraten dich kostenlos!
  • Melde dich dazu bei WILHELM über die App oder die Website an. WILHELM ist und bleibt für dich vollkommen kostenlos.
  • Auch bei allgemeinen Fragen über WILHELM oder bei individuellen Fragen kannst du dich jeder Zeit an uns wenden!

Typi­sche Fra­gen zur pri­va­ten Unfall­ver­si­che­rung

  • Info
    Zahlt die Versicherung auch für kosmetische Operationen?
    Ja, wenn diese im Vertrag vereinbart wurden. Viele gute Versicherungen haben die Übernahme von kosmetischen Operationen, die in Folge eines Unfalls notwendig werden standardmäßig mit mindestens 10.000 € abgesichert. Voraussetzung ist aber auch hier, dass die Beeinträchtigung des Aussehens von Dauer ist.
  • Info
    Was ist, wenn ich Vorerkrankungen habe?
    Sind die Folgen eines Unfalls für deine Gesundheit durch eine Vorerkrankung bedingt (beispielsweise eine schlechte Heilung), kann der Versicherer die Leistung kürzen. Manche Versicherer verzichten allerdings grundsätzlich auf einen solchen Mitwirkungsanteil. Hast du einige Vorerkrankungen, sollte dein Tarif darauf abgestimmt sein.